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Methode

Ich bin aus Leidenschaft Schlagzeuger, überdies diplomierter Musiker, diplomierter Pädagoge und biete für alle beginnenden und fortgeschrittenen Schlagzeuger einen Unterricht an, der in all seinen Einzelheiten den jeweiligen Fähigkeiten, Wünschen und Zielen des Teilnehmers angepasst wird.

Meine Unterrichtskonzepte sind individuell auf die jeweilige Alters- sowie Erfahrungsgruppe zugeschnitten und wird, selbst für die jüngsten Kursteilnehmer, spielerisch angewendet; auf Grund meiner langjährigen Erfahrung, empfehle ich als frühestes Einstiegsalter zum Schlagzeug spielen, die Vollendung des 8. Lebensjahres.

Unser Motto möge sein: „Spaß und Freude am Musizieren!“

 

Im Überblick setzt sich der Unterricht aus folgenden Teilen zusammen:
1. Schlagzeugspiel
2. Rhythmisches Training
3. Transkription und Improvisation

Die Gestaltung des Unterrichts orientiert sich vordergründig an Ihren persönlichen Wünschen, Bedürfnissen und Zielen. Im Rahmen eines Vorgesprächs wie auch während des Unterrichts werden gemeinsam Schwerpunkte gesetzt und fortlaufend neue Lernziele definiert.

 

1. Schlagzeugspiel
Hierbei geht es um das Erlernen aller relevanten Grundlagen, die ein solides Fundament gewährleisten. In punkto Technik trainieren wir gemeinsam ihre Hände und Füße, Rudiments, „snare-drumming“, die Kontrolle der „bassdrum“, ihre Koordination, dass unumgängliche Zusammenspiel der Gliedmaßen sowie das Lesen und Schreiben von Noten und die unterschiedlichen Stile der Jazz und Popularmusik wie Rock, Pop, Soul, Blues, Funk und Latin-Jazz. Darüber hinaus erarbeiten wir gemeinsam unterschiedliche „Play-Alongs“ und spielen zu diversen Musikgruppen per CD oder MP3.

 

2. Rhythmisches Training
Hierbei geht es um dass Festigen Ihres Rhythmusgefühls außerhalb des Instruments. Wir üben verschiedenste Vorgänge, wobei im Wesentlichen im Rhythmus gesungen und geklatscht wird, um diesen im Anschluss wieder am Instrument zu praktizieren. Das Spielen „unter Obacht“ eines Metronoms ist, um Ihr Timing und Phrasing ehestmöglich zu verfeinern, ebenfalls ein wichtiges Lernziel.

 

3. Transkription und Improvisation
Wir hören gemeinsam all jene Songs, die Sie gerne spielen wollen und notieren in Folge den Drumpart. Dadurch lernen wir das Spiel unserer Vorbilder kennen; zunächst noch scheinen wir es zu kopieren, jedoch nur um daraus unsere eigenen Ideen zu entwickeln. Improvisation ist ein Erfahrungsraum, in dem das Erlernte und Erlebte spielerisch umgesetzt und zu einer eigenständigen Erfahrung gemacht werden. Das Komponieren entsteht im Weiteren mühelos und spontan aus dem Augenblick heraus. Das Vermitteln jedweder Konzepte hierfür erkenne ich als eine meiner Hauptaufgaben an, und Sie mögen mit Begeisterung erleben, wie viel Freude aus meiner Unterrichtsweise erwachsen kann.

© by Richard Pistauer     Impressum     Links        facebook07trans       insta01      youtube01    

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